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Fermentierter Kampot Pfeffer

Ab CHF 18.–

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100% reine Zutaten ohne Zusätze 100% reine Zutaten ohne Zusätze
Von Hand gemischt und verarbeitet Von Hand gemischt und verarbeitet
Echte Schweizer Manufaktur Echte Schweizer Manufaktur
Geschätztes Lieferdatum: 12.06.26 - 16.06.26

 

Fermentierter Kampot Pfeffer aus Kambodscha: in Meersalz eingelegte, saftige Beeren mit weicher Textur und salziger Kruste. Warm-fruchtig mit Umami und einem Hauch Zitrus; ideal als Finish oder in Saucen, wenn Geschmack und Biss gefragt sind.

· Kategorie: Pfeffer, ganz fermentiert
· Geschmack: warm, fruchtig, umami, leicht zitrisch
· Anwendung: dunkle Saucen, Jus, kurzgebratenes Fleisch, warmes Gemüse, Burrata, Eiergerichte
· Format: 80g Glas, 300g Standbodenbeutel

Mein Tipp: Ich zerdrücke die Beeren leicht und gebe sie direkt in den Jus oder unter eine geschlagene Sauce; auch auf pochierten Eiern oder warmem Butterbrot funktioniert er hervorragend. Mein Liebling, diesen Pfeffer im Rindstatar, nur Olivenöl und Limonezeste.

Herkunft & Geschichte

Kampot Pfeffer stammt aus der gleichnamigen Region im Süden Kambodschas. Dort wird seit Jahrhunderten Pfeffer angebaut – traditionell, in kleinen Familienbetrieben, unter strengem Schutz der geografischen Herkunft. Für die fermentierte Variante werden die frischen, handverlesenen Pfefferbeeren direkt nach der Ernte in Meersalz eingelegt. Durch die milde Fermentation entsteht ein weicher, fast cremiger Pfeffer mit salziger Kruste und unvergleichlich aromatischem Kern – eine moderne Form, mit tiefen Wurzeln.

Besonderheiten

Fermentierter Kampot Pfeffer ist nicht vergleichbar mit getrocknetem Pfeffer: Die Beeren bleiben saftig, bissfest und voller ätherischer Öle. Das Aroma ist warm, fruchtig, leicht balsamisch – mit Umami, Zitrus und dunklen Holznoten. Ideal zu dunklen Saucen, kurzgebratenem Fleisch oder als Topping auf warmem Gemüse, Burrata oder Crèmes.

Qualität

Unser fermentierter Kampot Pfeffer stammt ausschliesslich aus geschütztem Ursprung in Kambodscha. Die Beeren werden von Hand geerntet, noch grün in Meersalz eingelegt und täglich gewendet, bis sie weich, glänzend und tiefschwarz sind. In der Manufaktur wird die Ware kühl gelagert und frisch abgefüllt – ohne Zusatzstoffe, ohne Trocknung.

Die besten Gewürze haben mich immer wieder inspiriert zu neuen Gerichten. Nur das Beste ist gut genug, um die Spitze zu erreichen – für dich, in deiner Küche. 100% Natur. So, wie ich es selbst jeden Tag einsetze.

Tipp von Tobias Funke

„Fermentierter Kampot ist kein Gewürz – er ist eine Zutat. Ich zerdrücke ihn leicht und gebe ihn direkt in den Jus oder unter eine geschlagene Sauce. Seine Textur ist weich, sein Salz fein eingebunden. Besonders gut funktioniert er auch auf pochierten Eiern, Butterbrot oder über Rahmspinat."

Verwendungsempfehlung

  • Dunkle Saucen, Jus, Rahmsaucen
  • Steak, Kalb, Lamm, Wild
  • Burrata, Crème, Eiergerichte

Rezeptvorschlag

Pfeffersauce mit fermentiertem Kampot Pfeffer
Zum Rezept

Herkunft / Inhalt

Kambodscha.
Alle Zutaten werden mit handwerklicher Sorgfalt in der Manufaktur Funke verarbeitet.

Lagerung

Kühl und lichtgeschützt lagern. Nach dem Öffnen gut verschliessen.

 

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen gekochtem und fermentiertem Pfeffer?

Gekochter Pfeffer (oft als schwarzer Pfeffer verkauft) wird nach der Ernte kurz blanchiert und anschliessend getrocknet. Dabei verliert er einen Grossteil seiner frischen Aromen. Fermentierter Pfeffer dagegen wird roh in Meersalz eingelegt und reift über Wochen. Die Beeren bleiben weich, saftig und entwickeln komplexe Umami-Noten, die getrockneter Pfeffer nicht bieten kann.

Kann man fermentierten Pfeffer in der Mühle mahlen?

Nein, fermentierter Pfeffer ist weich und feucht und gehört nicht in eine Pfeffermühle. Am besten zerdrückst du die Beeren leicht mit der Messerklinge oder einem Mörser und gibst sie direkt ins Gericht. Gerade diese weiche Textur macht ihn so besonders.

Wie schmeckt fermentierter Pfeffer im Vergleich zu normalem Pfeffer?

Deutlich vielschichtiger. Wo normaler schwarzer Pfeffer vor allem Schärfe liefert, bringt die fermentierte Variante ein warmes, fruchtiges Aroma mit balsamischen Noten, Zitrus und Umami. Die Schärfe ist sanfter und runder. Dazu kommt eine leichte Salznote vom Meersalz der Fermentation.

Wie lange ist fermentierter Pfeffer haltbar?

Ungeöffnet und kühl gelagert mehrere Monate. Nach dem Öffnen das Glas gut verschliessen und im Kühlschrank aufbewahren, dann hält er problemlos mehrere Wochen. Wichtig ist, dass kein Wasser ins Glas gelangt und die Beeren immer in ihrer Salzlake eingebettet bleiben.

Wozu passt fermentierter Pfeffer am besten?

Überall dort, wo du eine aromatische Tiefe willst, ohne rohe Schärfe. Klassisch zu dunklen Jus und Rahmsaucen, auf kurzgebratenem Fleisch, zu Burrata oder pochiertem Ei. Besonders gut funktioniert er auch als Finishing auf warmem Gemüse, Rahmspinat oder einem guten Butterbrot.

Zusätzliche Information

Gewicht 0.08 kg

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