Salz – der Schalter für Geschmack.
Unglaublich, was da passiert: ein paar Körner, und alles kippt von flach zu wow.
Flockig, rauchig, kristallklar, dunkel – jedes Salz verändert, was du kochst.
Es hebt, verbindet, gibt Tiefe und Richtung.
Ohne Salz kein Leben – mit dem richtigen beginnt Küche.
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Afrikanisches Perlensalz
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Apfelrauchsalz
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Bambussalz aus Korea
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Druiden Rauchsalz
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Bolivianisches Rosé Salz
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Bärlauchsalz
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Chili-Salz
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Erlenrauchsalz «Salish Alderwood»
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Fleur des Alpes Kräuter
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Fleur des Alpes geräucherter Malabar Pfeffer
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Flor de Sal «Portugal»
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Havsnø Algensalz
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Havsnø Meersalzflocken
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Hawaii Salz Alea Red Gold
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Hawaii Salz Black Lava
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Inka Sonnensalz
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Kala Namak Gewürzsalz
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Kristallsalz fein light pink
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Kubisches Halitsalz fein
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Orangen-Salz
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Pommes Gewürz
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Pyramidensalz
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Alpensalz Bergkern Granulat
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Spanisches Steinsalz
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Totes Meer Salz fein
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Salz kaufen – Meersalz, Steinsalz und Gewürzsalze aus der Manufaktur Funke
Salz ist das wichtigste Gewürz in jeder Küche – und gleichzeitig das am meisten unterschätzte. In der Sterneküche habe ich gelernt: Salz ist nicht gleich Salz. Die Herkunft, die Struktur und der Zeitpunkt des Salzens entscheiden darüber, ob ein Gericht flach schmeckt oder Tiefe bekommt. In meiner Manufaktur in Heiden AR führe ich acht sorgfältig ausgewählte Salze, die genau diesen Unterschied machen. Wer in der Schweiz hochwertiges Salz kaufen möchte, findet hier Qualität, die ich selbst täglich verwende.
Flor de Sal – das Finish für Profis und Geniesser
Mein Flor de Sal aus Portugal stammt aus den historischen Salzgärten der Algarve. Dort bilden sich bei ruhigem Wind und starker Sonne hauchdünne Salzblüten an der Wasseroberfläche, die von Hand mit Holzschöpfern abgehoben werden. Das Ergebnis: zarte, knusprige Flocken mit mild-mineralischem Geschmack, die auf der Zunge sofort zergehen. Ich verwende Flor de Sal nie zum Kochen – immer erst am Schluss, direkt vor dem Servieren. Auf frischen Tomaten, über gegrilltem Gemüse, auf einem guten Steak oder einfach auf warmem Brot mit Butter. So bleibt die Flockenstruktur knusprig und das Salz gibt sein Aroma genau im richtigen Moment frei – präzise und kontrolliert, nicht stumpf und hart. Flor de Sal ist auch die Basis für viele meiner Gewürzmischungen – vom Burger Gewürz bis zum Kräuterbutter Gewürz.
Steinsalze – pure Mineralik aus der Tiefe
Für die tägliche Grundwürzung empfehle ich zwei Steinsalze, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mein kubisches Halitsalz aus Pakistan ist mit 99,9 % Natriumchlorid eines der reinsten Natursalze überhaupt – kristallklar, intensiv und ohne Bittertöne. Ideal in der Salzmühle oder als feines Alltagssalz. Das spanische Steinsalz aus dem katalanischen Hinterland bringt dagegen eine natürliche Reduktion des Natriumgehalts um 25 bis 40 Prozent mit – ganz ohne technische Bearbeitung. Mild, leicht rosa, perfekt für süss-salzige Kombinationen wie Karamellsaucen oder dunkles Schokoladengebäck. Wer bewusst weniger Natrium verwenden will, ohne auf Geschmack zu verzichten, findet hier eine natürliche Lösung.
Pyramidensalz – Textur und Eleganz
Wer das Auge mitessen lässt, greift zu meinem Pyramidensalz aus der griechischen Ägäis. Die hohlen, pyramidenförmigen Flocken entstehen durch gezieltes Eindampfen in offenen Edelstahlpfannen und sind ein echtes Fingersalz: dünnwandig, knusprig, mild-mineralisch. Ich verwende es direkt am Tisch – auf Brot mit Olivenöl, über Ofenkartoffeln oder auf kurzgebratenem Fleisch. Ein Salz, das man sieht und spürt.
Rauchsalz und Gewürzsalze – Aroma auf einem neuen Level
Mein Druiden Rauchsalz aus Dänemark wird 6 bis 8 Wochen über norwegischem Wacholderholz geräuchert – kein Liquid Smoke, keine künstlichen Aromen. Dieses Salz gehört zu den wenigen weltweit, die tatsächlich traditionell geräuchert werden. Es bringt eine intensive, blumige Rauchigkeit auf Eier, Tomaten, Fisch und Fleisch.
Für die pflanzliche Küche ist mein Kala Namak eine Entdeckung: Durch seinen natürlichen Schwefelgehalt schmeckt es nach Ei – perfekt für vegane Rührei-Alternativen, Tofu oder Currys.
Kräutersalze – schnelle Würze mit Charakter
Mein Bärlauchsalz verbindet handgeschöpftes Flor de Sal mit schonend getrocknetem Bärlauch – frisch, knoblauchartig, ideal auf Kartoffeln, Eierspeisen oder Avocadobrot. Und das Chili-Salz bringt mit drei handverlesenen Chilisorten – Wiri Wiri, Charapita und Birds Eye – fruchtiges Feuer auf jedes Gericht. Kein stumpfes Brennen, sondern Schärfe mit Spannung und Tiefe.
Salz kaufen in der Schweiz – handverlesene Qualität aus Heiden
Alle Salze in meinem Sortiment sind naturbelassen, frei von Rieselhilfen und Zusatzstoffen. Sie werden in meiner Manufaktur kontrolliert, chargenrein abgefüllt und aromadicht verpackt – so, wie ich es selbst täglich verwende. Ob als Finish, als Grundwürzung oder als Gewürzsalz mit Charakter: Das richtige Salz macht den Unterschied. Die passende Inspiration findest du in meiner Rezeptsammlung – und in den über 350 Gewürzen und Mischungen, in denen Salz eine tragende Rolle spielt.
Woher stammt das Schweizer Salz genau?
Die Schweiz ist beim Salz tatsächlich Selbstversorgerin – und das seit Jahrhunderten. Das Salz stammt aus einem Urmeer, das vor rund 200 Millionen Jahren austrocknete und heute tief unter dem Jura liegt. Die Schweizer Salinen in Rheinfelden und Riburg fördern dieses sogenannte Jura-Salz aus bis zu 400 Metern Tiefe. Die Ausnahme ist die Saline de Bex im Waadtland: die letzte aktive Salzmine der Schweiz, die nicht am Rhein liegt. Von dort kommt das exklusive «Sel des Alpes» – ein Salz mit Geschichte und Charakter.
In meiner Manufaktur arbeite ich bewusst mit Salzen aus verschiedenen Herkunftsgebieten: Flor de Sal aus Portugal, kubisches Halitsalz aus Pakistan, Steinsalz aus Katalonien oder Pyramidensalz aus der griechischen Ägäis. Jedes Salz bringt eine eigene Struktur, Mineralik und Anwendung mit – und genau das macht den Unterschied am Teller.
Warum gilt das Schweizer Salz (Jod & Fluor) als weltweiter Pionier?
Die Schweiz war 1922 das erste Land der Welt, das Speisesalz mit Jod anreicherte – um den damals verbreiteten Kropf zu bekämpfen. Eine der erfolgreichsten Gesundheitsmassnahmen in der Schweizer Geschichte. Heute enthält das klassische Schweizer Speisesalz (JuraSel) standardmässig Jod für den Stoffwechsel und Fluor für die Kariesprophylaxe.
Das ist wichtig zu wissen, wenn man Salz bewusst auswählt. Meine Salze – ob Flor de Sal, Halitsalz oder Druiden Rauchsalz – sind naturbelassen und nicht mit Jod oder Fluor angereichert. Das ist bewusst so: Wer ein Finish-Salz oder ein aromatisches Gewürzsalz verwendet, will puren Geschmack, keine Zusätze. Für die tägliche Grundversorgung mit Jod und Fluor empfehle ich, zusätzlich ein jodiertes Haushaltssalz zu verwenden.
Was bedeutet das «Salzregal» (Salzmonopol) für Konsumenten?
Das Salzregal ist ein altes Schweizer Recht: Die Hoheit über den Salzabbau liegt bei den Kantonen. Diese haben ihr Recht an die Schweizer Salinen AG übertragen, die den gesetzlichen Auftrag hat, die Salzversorgung der Schweiz jederzeit sicherzustellen – inklusive Pflichtlager. Das ist für ein Binnenland ohne eigene Meersalz-Küste durchaus relevant.
Lange war der Import von ausländischem Salz streng reglementiert. Heute ist der Markt für Spezialsalze offener – und genau deshalb kann ich in meiner Manufaktur mit handverlesenen Salzen aus Portugal, Pakistan, Spanien, Griechenland und Dänemark arbeiten. Für die Profiküche und für Geniesser, die den Unterschied zwischen einem knusprigen Flor de Sal und einem kristallklaren Steinsalz schmecken wollen, ist diese Vielfalt ein Gewinn.
Was ist der Unterschied zwischen «JuraSel» und «Sel des Alpes»?
Das sind die zwei Gesichter des Schweizer Salzes. JuraSel ist das hochreine, maschinell verarbeitete Standard-Salz aus den Rheinsalinen – verlässlich, neutral, das Alltagssalz in jeder Schweizer Küche. Das Sel des Alpes aus Bex dagegen wird traditioneller hergestellt und gilt als das Gourmet-Salz der Schweiz. Es kommt oft als «Fleur des Alpes» in Pyramidenform auf den Markt – mit knuspriger Textur, eigenständigem Charakter und einem deutlich höheren Preis.
Genau dieses Fleur des Alpes verwende ich als Basis für zwei meiner Gewürzsalze: Das Fleur des Alpes Kräuter verbindet die knusprige Pyramidenstruktur mit einer feinen Kräuternote – perfekt als Finish auf Gemüse, Salaten oder Eierspeisen. Das Fleur des Alpes Rauch & Belém-Pfeffer bringt zusätzlich eine dezente Rauchnote und die aromatische Wärme von Belém-Pfeffer mit – ideal auf gegrilltem Fleisch, Ofenkartoffeln oder einem guten Steak. Beide zeigen, was dieses Schweizer Salz kann, wenn man es mit den richtigen Zutaten kombiniert.
Wer das Spiel mit Textur und Struktur noch weiter treiben will: Mein Pyramidensalz aus der griechischen Ägäis funktioniert nach dem gleichen Prinzip – hohle, dünnwandige Salzflocken, die zwischen den Fingern zerbrechen und sofort zergehen.
Ist Schweizer Alpensalz reiner als Meersalz?
Faktisch: oft ja. Das Problem bei heutigem Meersalz ist die zunehmende Belastung mit Mikroplastik. Schweizer Alpensalz dagegen liegt seit Jahrmillionen unter meterdicken Gesteinsschichten – komplett geschützt vor heutiger Umweltverschmutzung. Es gilt als eines der reinsten Salze weltweit.
Das gleiche Prinzip greift bei meinem kubischen Halitsalz aus Pakistan: Es wird aus tiefen Bergwerken gewonnen, besteht zu bis zu 99,9 % aus Natriumchlorid und ist damit eines der reinsten Natursalze überhaupt – kristallklar, ohne Bitterkeit, ohne Nebengeschmack. Auch das spanische Steinsalz aus dem katalanischen Hinterland stammt aus geologischen Lagerstätten eines prähistorischen Urmeers und ist frei von modernen Verunreinigungen.
Bei meinem Flor de Sal aus Portugal handelt es sich um Meersalz – aber aus geschützten Salinen an der Algarve, die nach traditioneller Methode betrieben werden. Die Reinheit ist dort auf einem sehr hohen Niveau. Entscheidend ist immer die Herkunft und die Qualität der Quelle.