Sauerbraten mit Malabar Pfeffer & Kalbsjus

Sauerbraten mit Malabar Pfeffer & Kalbsjus

Rezept von Tobias Funke
Sauer, rund, geschmort – und würzig auf den Punkt. Der Malabar Pfeffer bringt Kraft, Tiefe und Klarheit – perfekt für lange Garzeiten und kräftige Fonds. Keine Schärfe, sondern Charakter.
Personen
2
Vorbereitung
40 min
Zubereitung
210 min
Schwierigkeit
Anspruchsvoll
Zutaten
1.5 kg Rindfleisch (z. B. Tafelspitz oder Brust)
2 Zwiebeln, grob gehackt
2 Karotten, grob gehackt
2 Stangen Sellerie, grob gehackt
4 Knoblauchzehen
250 ml Rotwein
250 ml Rotweinessig
250 ml Wasser
2 Lorbeerblätter
4 Wacholderbeeren
2 Nelken
1 TL Salz
2 Zwiebeln, in Scheiben
2 Karotten, in Scheiben
2 Stangen Sellerie, in Scheiben
2 EL Öl
490 ml Rindsbouillon
300 g Kalbsjus
Zubereitung
01

Fleisch salzen. Mit allen Marinadezutaten in einen grossen Behälter geben. Fleisch vollständig bedecken. Zugedeckt 2 Tage im Kühlschrank marinieren, gelegentlich wenden.

02

Fleisch aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen. Gemüse beiseite stellen. Marinade durch ein Sieb giessen und auffangen.

03

Fleisch in Öl rundum anbraten. Herausnehmen.

04

Zwiebeln, Karotten und Sellerie im Bratensatz rösten. Mit Marinade ablöschen, etwas einkochen lassen.

05

Fleisch zurück in den Bräter, mit Bouillon und Kalbsjus auffüllen. Lorbeer und Wacholder zugeben. Zugedeckt bei kleiner Hitze 3–4 Stunden schmoren.

06

Fleisch herausnehmen, Sauce durch ein Sieb passieren. Kurz einreduzieren, mit Salz und frisch gemahlenem Malabar Pfeffer abschmecken.

Klassisch mit Kartoffelstock, Spätzli oder Preiselbeeren servieren. Auch fein mit glasierter Maroni oder Apfelrotkraut.
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